2 Hörner und 3 Spitzen

Mehrtagestour | Bergtour, Sommer

Die großartige Rundtour mit Start und Ziel in Tannheim führt im großen Bogen um den Vilsalpsee im Tannheimer Tal.

Anmeldung bis 01.07.2020       Teilnehmer: Min: 3, Max 4  ->zur TOUR-ANMELDUNG<-

Die großartige Rundtour mit Start und Ziel in Tannheim führt im großen Bogen um den Vilsalpsee im Tannheimer Tal.

Tag 1: Am ersten Tag steht das Gaishorn auf dem Programm, gefolgt vom Abstieg über den Grat nach Westen und weiter den Sattel des Zirleseck bis zur 500 Jahre alten Willersalpe.

Tag 2: Der zweite Tag führt uns über das Rauhhorn und weiter über den Kirchendachsattel und den Sattel zwischen Roter Spitze und Steinkarspitze (ggf. mit Abstecher zur Roten Spitze) bis zur Landsberger Hütte. Wer am Montag wieder arbeiten muss, kann nun in 90 Minuten zum Vilsalpsee absteigen und mit dem Bus zurück nach Tannheim fahren.

Tag 3: Für die übrigen geht es am Montag weiter über die Schochenspitze und die Sulzspitze zurück nach Tannheim.

Eine Tourenbeschreibung findet sich im Buch „Wochenendtouren in den Nordalpen“ aus der Reihe „Bruckmanns Tourenführer“ (Autor: Michael Pröttel).

 Anforderungen: Die Wegebeschaffenheit reicht vom breiten Fahrweg bis zum schmalen Bergpfad. Die Überschreitung des Rauhhorns erfordert zudem absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und einfache Kletterfertigkeiten (I. bis II. Grad). Der Grat ist nur an einer einzigen Stelle drahtseilversichert. Für diese Schlüsselstelle nehmen wir auf alle Fälle unser Klettersteigset mit, um kein Risiko einzugehen. Bei ungünstiger Wetterlage gibt es allerdings auch die Möglichkeit, den Rauhhorngrat ostseitig zu umgehen.

ZUSATZKOSTEN
Bei der Anmeldung ist eine Anzahlung von 30,- Euro für die Hüttenübernachtung auf das Konto DE69 7009 0500 0000 2282 06 (Kontoinhaber: Ulrich Kias) bei der Sparda Bank Freising zu leisten (Kennwort: „Tannheim“)

 

S-20/23

Tourendetails

18.07.2020 - 20.07.2020

nach Absprache Uhr

Treffpunkt:
nach Absprache
Dauer:
8 h
Höhenmeter:
bis 1000
Kondition:
mittel
Technik:
schwer
Ulrich Kias Wanderleiter